Rezepte für Mittagessen in der Kita gesucht

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  • Rezepte für Mittagessen in der Kita gesucht

    Hallo zusammen,

    unsere Kleine wächst und gedeiht. Sie fühlt sich richtig wohl in der Krabbelgruppe der KITA. Zum Mittag geben wir noch immer Brei mit. Und Sie isst es anstandslos. Nun wollen wir jedoch langsam auf komplett feste Nahrung umstellen. Unser Selbstgekochtes verweigert sie jedoch. Wir sind auf der Suche nach Mittagsrezepten, für 1-2jährige. Hat jemand eine Idee oder gute Rezepte.

    Viele Grüße, Anne und Stefan.
  • Was von eurem Essen verweigert sie denn? Wär gut zu wissen, was wir nicht vorschlagen sollen.

    Ansonsten lasst euch doch von der Kita deren regulären Essensplan geben. Da werden doch auch nur kleinkindfreundliche Mahlzeiten gereicht, dann habt ihr immer genügend Ideen, was ihr mal probieren könnt. Darüber hinaus kann ich nur empfehlen euch sowieso täglich am Plan der Kita zu orientieren, damit eure Tochter nicht sehnsüchtig auf die anderen Teller guckt. Vielleicht ist das ein Grund, warum sie euer Essen nicht will. Wir kochen immer so genau wie möglich das Essen nach, was die anderen Kinder kriegen, somit muss unser Sohn nicht Spinat essen, während alle anderen Nudeln haben (nur so als Beispiel).
  • Also ich habe mich eigentlich vom Essen her auch immer an den Essensplänen der Kita orientiert. Essen in der Gruppe funktionierte nämlich komischerweise immer gut, obwohl unsere Tochter sonst eher ein schlechter Esser war / ist.
    Wenn es Sachen waren, die unsere Tochter mitessen konnte, hat sie dort mitgegessen. Anfangs haben die mir dort die Mengen grob mitgeteilt (also z.B. 1 großer Schöpfer Suppe) und die Inhaltsstoffe hatte ich vorher beim Essensanbieter erfragt. Mittlerweile ist sie 5 und ich mache die Diät eh nur noch so überschlagsmäßig und nach Gefühl, also ich weiß dann eigentlich gar nicht, wieviel genau sie von was gegessen hat. Ist aber auch egall, die Werte sind okay.
    Wenn ich weiß, meine Tochter mag etwas gar nicht, kriegt sie was mit, was sie total gern mag und da ist dann der ein oder andere neidisch auf ihr Essen.
  • Hallo zusammen,

    also, wir haben schon Einiges probiert. Egal ob Kartoffelbrei, Nudeln oder Zucchini - Sie verweigert es einfach. Kartoffeln von unserem Teller mag sie, aber auch nur kleine Mengen.

    Milchreis geht so la la. 70g sind drin. Naja, das ist ausbaufähig. Wir werden uns an den Essenplan der Kita halten. Eigentlich scheint Sie nur das grobe nicht zu mögen. Wir werden euch auf dem Laufendem halten.

    Vielen Dank für eure Tipps!

    Gruß, Anne und Stefan.
  • mieze schrieb:

    Darüber hinaus kann ich nur empfehlen euch sowieso täglich am Plan der Kita zu orientieren, damit eure Tochter nicht sehnsüchtig auf die anderen Teller guckt. Vielleicht ist das ein Grund, warum sie euer Essen nicht will.
    @Anne und Stefan:

    Nun, da haben wir andere Erfahrungen gemacht. Wir haben am Anfang auch immer so gekocht wie in der Kita, aber das hat sich als völligen Quatsch herausgestellt. Neidisch auf den Teller der anderen war Arne nachdem wir dann anders gekocht haben nicht, eher hatten die anderen Kinder damit Probleme und schauten neidisch auf den Teller von Arne und wollten dann sein Essen. Mmh- kann man wohl auslegen wie man möchte. Auch die Erzieherinnen sagten, man sollte sich nicht den Stress machen und einfach nach Bauch kochen. Recht haben sie!!

    In der Kita von Arne gibt es Mo - Do jeden Tag eine Fleischbeilage und Freitags na ratet mal, natürlich Fisch.

    P.s.: Auch gut und gerne werden Reibeplätzchen gegessen.
    Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

    (aus dem Buddhismus)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arne ()

  • Hmm, ich schätze mal, es kommt aufs Kind drauf an. Meinen Sohn stört z.B. nicht, dass ich andere Nudeln esse, solang er nur auch Nudeln hat. Hätte er stattdessen Kartoffeln auf dem Teller, würde er nur missmutig bis gar nicht essen. So isst er friedlich sein Essen, weil er weiß, er kriegt das gleiche, nur mit weniger Eiweiß.
    Bei uns im Kindergarten gibt es auch fast jeden Tag Fleisch, was aber kein Problem ist. Meist gibt es gehäckselte Sachen (Gulasch, Geschnetzeltes, Hackbraten etc.), sodass ich das einfach mit einem gewürfelten Würstchen oder einer Scheibe Kartoffelwurst ersetze. Außerdem muss ich zugeben, dass ich durch den Kita-Speisplan viel abwechslungsreicher koche, als ich es sonst würde. Mir fehlen einfach immer die Ideen, was ich kochen könnte. So muss ich mir nicht jeden Tag aufs Neue den Kopf zerbrechen und führe ihn auch an Essen ran, was ich sonst zu Hause nicht freiwillig koche (Spinat 8| ).
  • Es geht. Es ist nicht grad wenig, aber noch brauchen wir recht geringe Mengen. 40 g haben da ca. 45 mg, das kriegen wir noch hin.

    Ich versuche meinen Sohn an vielfältige Lebensmittel ranzuführen, damit er wenigstens eine große Auswahl an ewa Essen hat und sich nicht noch selbst einschränkt. Man kennt das ja: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Daher bin ich froh, wenn ich ihm für den Kindergarten Essen machen kann, was es zu Hause sonst nicht gibt und er in der Gruppe seiner Freunde kennen lernt, z.B. Spinat. Obwohl ich zugeben muss, dass es in diesem Fall auch nicht viel genützt hat. Die Abneigung gegen Spinat scheint genetisch verankert. :D Dennoch probiere ich es hin und wieder. Schon so manches Gericht hat beim zweiten oder dritten Versuch doch geschmeckt. Besonders putzig finde ich immer, wenn der Futterneid zuschlägt. Wenn wir uns auf sein verschmähtes Essen stürzen und es essen wollen, ist es auf einmal doch lecker und schwupps ist der Teller leer. 8)
  • Hallo zusammen,

    Wir dachten, wir geben euch mal den aktuellen Status wieder:

    Charlotte isst nun im der Kita (Krabbelgruppe) Mittag, das wir natürlich mitgeben. Fast immer isst sie alles auf. Die Amminos verweigert sie auch nicht. Es gibt immer mal wieder Tage, an denen es schlechter läuft, aber das ist eher selten der Fall. Wir orientieren uns, falls möglich, grob am Essenplan der Kita. Was sie wirklich mag, sind Gemüseröllchen mit Kartoffelbrei :P

    Milchreis mit Zucker und Zimt mag sie auch noch. Wir nehmen jedoch an, dass wir uns mitten in der "Brei zu fester Nahrung-Phase" befinden. Habt Ihr evtl. Ideen, was man zu essen geben kann und trotzdem den Phe Wert erreicht? Charlotte ist fast 1,5 Jahre alt.

    Viele Grüße, Anne und Stefan.
  • Welche Phe-Toleranz hat sie denn? Davon hängt immer viel ab, was überhaupt möglich ist, gerade beim Gemüse.
    Kartoffelklöße eignen sich auch gut für den Übergang. Weich genug, um sie im Mund leicht zermatschen zu können, aber dennoch zum Kauen anregend.
    Reis ist auch prima. Eigentlich was zum Kauen, kann es dennoch auch einfach runtergeschluckt werden, wenn mal nicht richtig gekaut wird. Einfach schön viel Soße zum Runterspülen ranmachen. Und der Dauerbrenner: Nudeln. Die mag doch eigentlich fast jedes Kind. Falls sie die noch nicht richtig kaut, einfach mal ein paar kochen und so zum Naschen hinlegen. Mein Kind hat die gern auch trocken und ohne alles gegessen, so als Knabberkram. Dann noch Kartoffeln und schon habt ihr mit dem Kartoffelbrei jeden Tag eine andere Beilage.
    Beim Gemüse eignen sich Möhren sehr gut. Die werden sehr weich. Blumenkohl gibt es auch recht oft in der Krippe, weil man ihn schön weich kochen kann. Ansonsten gibt es häufig Mischgemüse, wenn man die Bohnen schön weich kocht und klein schneidet, machen die auch keine Probleme. Erbsen ist auch ein beliebtes Kinderessen, aber die waren bei uns eiweißtechnisch noch nie drin, vielleicht hab ihr ja mehr Spielraum.
    Was den Fleischanteil im Essen betrifft, bestreite ich den ausschließlich mit Produkten der Fleischerei Schott. Entweder Würstchen (eigentlich ein großer Hit bei allen Kindern) oder sowas wie Kartoffelwurst, das kann man auch würfeln oder in Scheiben schneiden und braten. Ich nehme die Würstchen auf häufig zum ausgleichen der Phe-Toleranz. Bei eiweißarmen Beilagen wie Reis oder Nudeln, ist gern mal ein ganzes Würstchen drin, bei Kartoffeln eben nur ein halbes. Die Schott Würstchen sind wirklich gut gemacht. Man merkt eigentlich keinen Unterschied zu normalen Würstchen.
  • Hallo zusammen,
    hab mich gerade durch die Beiträge gelesen. Bei uns steht demnächst die Eingewöhnung in die Kindergrippe an und damit dann zwangsläufig auch irgendwann das Essen da. Das bereitet mir jetzt schon Kopfzerbrechen. Laurin ist ein sehr schlechter Esser. Ich habe bisher noch nichts gefunden was er mit Lust isst. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie das laufen soll und ob sich dort in der Kindergrippe jemand die Zeit nimmt zu schauen ob er auch genug isst.
    Ich hab auch Nudeln ausprobiert, aber püriert sind die nicht so der Hit, die bleiben etwas stückig. Jegliche Kohlsorten mag er nicht. Spinat hab ich mich noch nicht gewagt aufgrund des hohen Phe-Gehalts. Wir sind im Moment recht eintönig bei Süßkartoffeln, Kartoffeln, Fenchel, Karotten und Pastinaken. Was ihn allerdings immer interessiert ist unser Essen, leider. Denn wenn ich dann denke ich koche ihm seine Möhren extra mag er die nicht, er steht auf die gewürzte Variante, das soll ja in dem Alter aber noch nicht sein.
    Ich wüsste auch gern welches Brot ihr empfehlen könnt, unser Brot und unsere Brötchen findet er toll. Ich hatte ein Testpaket von Mevalia, da war Brot drin, ich hab es ihm für morgens aufgetoastet und Butter drauf gemacht, leider ist auch das nicht so der Hit.
    Vielleicht hat hier der ein oder andere noch ein Tipp. Was mich vor allem auch interessiert, was gebt ihr als Zwischenmahlzeit mit in die Kita/Kindergrippe, die meisten Kinder bringen da ja Fruchtzwerge etc. mit.
    Ich hoffe mein Beitrag ist jetzt nicht ganz am Thema vorbei...
    LG Yvonne
  • Hallo,

    Friedrich mochte am Anfang auch das Brot von Mevalia nicht. Ich hab dann das Steinofenbrot von Hammermühle bestellt in dünne Scheiben geschnitten, mit dem Aufstrich "Aufs Brot" -ist wie Frischkäse und gibts bei Rewe- bestrichen. Hab dann das Brot in Streifen geschnitten. Die nimmt er dann selbst in die Hand.

    Nudel nehmen wir die Anellini von Mevalia. Der Reis von metax schmeckt ihm auch. Dazu gibts Soße aus Blumenkohl oder Karotten oder Tomaten. Am Anfang noch pürriert, dann hab ichs vorm kochen in den Tupperhexler gegeben und nun schneid ichs vorher in Stücke. Auflauf haben wir auch schon probiert und Bratling mit Kartoffeln und Möhrengemüse und Soße aus Mehlschwitze und Gemüsebrühe.

    Ein wenig würzen kannst du die Speisen schon, im Kindergarten werden die Sachen auch leicht gewürzt.

    Friedrich ist zwischendurch meistens Banane oder Birne. Am liebsten wenn sie schon schön reif sind.

    Friedrich geht erst im Februar in den Kindergarten. Wie alt ist denn dein Kind?

    Liebe Grüße
    Caroline
    Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach süße Limonade draus.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Caro85 ()

  • Hallo Caroline,

    vielen Dank für die vielen Anregungen, ich werd sie probieren. So richtig in die Kinderkrippe geht Laurin wenn alles gut klappt ab Januar, dann ist er etwas über ein Jahr alt. Ich hab keine Ahnung obs funktioniert würde aber meinen Job gern behalten und da muss ich dann wieder ran sonst ist er weg... Er ist recht offen und mag viele Kinder und Trubel deswegen könnte es gut gehen.

    Selbst in die Hand nehmen findet er auch toll, allerdings landet dann nur sehr wenig im Mund und es wird mit Wonne ganz viel gematscht. Den Reis von metaX hab ich auch, hab ihn aber noch nicht gekocht, hatte zeitgleich Nudeln bestellt, auch von MetaX die sind allerdings nicht so super. Wir hatten vor ein paar Monaten eine Einladung von der UniKlinik in Gießen zu einem Treffen und zum Klettern, dafür war Laurin natürlich noch zu klein, da gabs ein von MetaX gestaltetes Buffet und die Nudeln die die da hatten fand ich gar nicht so schlimm, na ja ist vielleicht die falsche Sorte, hab Muschelnudeln weil ich dachte die lassen sich evtl auch so ganz gut essen wenn sie weich genug gekocht sind... Fehlanzeige...

    Wie alt ist Friedrich denn?
  • Friedrich ist jetzt 15 Monate.

    Mach dir nicht zu viel Druck. Bei uns war das Essen auch immer etwas problematisch. Hab mal gelesen, man soll den Kindern alles 7 mal vorsetzen bis man sagen kann das ihnen etwas tatsächlich nicht schmeckt.

    Bei uns hats erst gut geklappt, als ich mir nicht mehr so viel Druck gemacht habe. Ich hab mich dann ganz entspannt vor Friedrich gesetzt und immer gesagt mmmmhhh das schmeckt und ihn dann erkunden lassen, auch wenn er rumgematscht hat. Wenn er es dann nicht gegessen hat hab ichs weggestellt und Flasche gegeben.

    Ich weiß das sich das leichter anhört als es ist, aber dein Kind merkt wenn du nervös wirst.
    Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach süße Limonade draus.
  • Schlumpf2013 schrieb:


    Ich wüsste auch gern welches Brot ihr empfehlen könnt, unser Brot und unsere Brötchen findet er toll. Ich hatte ein Testpaket von Mevalia, da war Brot drin, ich hab es ihm für morgens aufgetoastet und Butter drauf gemacht, leider ist auch das nicht so der Hit.
    Vielleicht hat hier der ein oder andere noch ein Tipp. Was mich vor allem auch interessiert, was gebt ihr als Zwischenmahlzeit mit in die Kita/Kindergrippe, die meisten Kinder bringen da ja Fruchtzwerge etc. mit.


    Beim Brot scheiden sich hier im Forum die Geister. Das ist absolute Geschmackssache. Der eine schwört auf Brot A, der andere kriegt das nicht hinter und nimmt lieber Brot B. Ich kann nur wiedergeben, was meine Männer gut finden. Bei uns ist das Steinofenbrot der Hammermühle der Favorit. Das ist im Gegensatz zu anderen eiweißarmen Broten nicht so fad und krümelig. Viele Brote sind fast so krümelig wie Rührkuchen, denen fehlt diese weiche, nachgebende Konsistenz vom normalem Brot. Das Steinofenbrot kriegt das am besten hin und schmeckt auch noch schön aromatisch. Außerdem kann man die Scheiben so dünn schneiden wie bei normalem Brot. Viele eiweißarme Brote muss man dicker schneiden, weil sie sonst wegkrümeln. Die Steinofenbrote sind auch Frischbrote, d.h. nicht lange lagerbar, halten sich im Kühlschrank aber durchaus zwei Wochen. Außerdem kann man das Brot reinfrieren. Aber Achtung, langsam auftauen lassen, sonst wird es steinhart. Mit etwas Glück kriegt ihr das Steinofenbrot auch im lokalen Reformhaus (fragt mal bei der Hammermühle nach, wen die in eurer Gegend beliefern) oder euer Reformhaus kann das für euch bestellen. Viele Reformhäuser haben die glutenfreien Hammermühlesachen im Angebot und können bei ihrer nächsten Nachbestellung das Brot für euch einfach mitbestellen. So spart man sich die Versandkosten.

    Dann bestellen wir ab und zu bei Mevalia. Bei denen muss man im Moment auch keine Versandkosten zahlen. Das Pan Carré schmeckt zwar ganz gut, ist aber ziemlich bröselig und zerfällt gerade in unvorsichtigen Kinderhänden. Die Ciabattine hingegen sind toll, schön weich und fluffig. Der Vorteil dieser beiden Sachen ist, dass sie lange haltbar sind. Daher haben wir die immer für den Notfall bzw. für den Urlaub parat. Mit einem Steinofenbrot kommen meine Männer eine Woche hin. Das Pan Carré hat insgesamt ca. 20 Scheiben für 3,75 €. 4 Ciabattine für 3 € und das Steinofenbrot kostet 4 €. Da ist natürlich klar, dass wir mit dem Steinofenbrot im alltäglichen Verbrauch deutlich günstiger liegen. (Ich beziehe es auch im Reformhaus, also ohne Versandkosten.)

    Als Zwischenmahlzeit trinkt unser Sohn immer noch gerne die Trinkbreie (gibts unzählige Sorten und Hersteller - sieht aus wie ein Capri-Sonne-Saft). Die haben meist um die 0,5 g Eiweiß, d.h. pro Packung 15 mg Phe. Wenn es was im Becher sein soll zum Löffeln (wie die Fruchtzwerge), da gibts auch Breie.


    Nachtrag: Hab grad deine zwischenzeitliche Frage zu den Nudeln gesehen. Wir haben die Muscheln auch mal probiert. Die müssen aber wirklich unheimlich lange kochen. MetaX Nudeln haben zwar wirklich wenig Phe, aber bei denen muss man auch ziemlich aufpassen beim Kochen. Am besten in sprudelndes Wasser schmeißen, sonst lösen die sich im Wasser teilweise auf, zerfallen und man hat statt Wasser Kleister im Topf. Der MetaX Reis hingegen ist sehr gut.
    Meistens nehmen wir aber sowieso die Nudeln von SHS, da hab ich nicht so das Kleisterproblem, außerdem haben die mehr Sorten im Angebot. Gerade für kleine Kinder sind kleinere Nudeln wie die Lisce leichter zu essen als Spaghetti oder Spirelli.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mieze ()

  • Vielen Dank :)
    Ich werd im Reformhaus nachfragen ob sie mir das Brot besorgen können, das wäre ja toll. Diese Trinkbreie hab ich schon gesehen, ich werde mal probieren wie er darauf reagiert, das wäre ja eine gute Alternative....
    Ich muss mich in die ganze "normale" Ernährung erstmal reinfinden. Als Baby wars am einfachsten Fläschchen und Muttermilch ließen sich super berechnen. Anfang der Breizeit ging dann auch noch aber jetzt wo es langsam ans normale Essen geht ists noch etwas verwirrend für mich...
  • Also nur als tipp - unserer möchte das Brot auch nicht, ich backe das jetzt selbst. Es geht so leicht. Ich steck den Hefeteig einfach in eine kastenkuchenform und backe ihn und es schmeckt sooooo lecker!! Ich schneide es direkt nach dem abkühlen und gefrier es ein. Wenn die Scheibe wieder aufgetaut ist, schmeckt es wie frisch gebacken! Schnelles auftauen geht auch ganz Flix in der Mikrowelle :D dann kaufen wir immer den veganern käse, da steht er ja voll drauf. Als nachmittags zwischen Mahlzeit mach ich gerne Grießbrei mit Zimt Zucker. nudeln mag er am liebsten nur mit Butter oder käse sahne soße. Vielleicht hilft es euch :) ach und ganz lecker findet er auch kartoffelpuffer mit Apfelmus :)