ein Krapfen bzw. Berliner?

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    • ein Krapfen bzw. Berliner?

      Hallo Zusammen,

      wie geht es Euch Allen so? Unsere Tochter hat mittlerweile eine PHE Toleranz von ca. 1000 und ich wollte gerne wissen wie viel PHE ein Krapfen hat? Ich habe ein Rezept gefunden mit glutenfreiem Mehl und wenn man die Menge des Teiges auf den einzelnen Krapfen runter rechnet haette ein Krapfen ca. 50 PHE. Das ist aber mit denen aus der Baeckerei nicht vergleichbar oder?

      Hat jemand einen Schaetzwert?

      Lieben Dank,
      Katharina
    • Bei 1000 mg am Tag glaube ich nicht, dass die Frage auf einen eiweißarmen Berliner abzielte, sondern einen aus einer regulären Bäckerei.

      Es ist bei Backwaren immer schwer abzuschätzen, da jeder Bäcker seine eigenen Rezepte hat. Da ein Berliner aus Hefeteig gemacht ist und Hefe extrem viel Phe hat, kann der Wert stark schwanken, je nachdem, wieviel Hefe verwendet wurde. Ich schaue eigentlich immer gern bei der Lebensmitteldatenbank FDDB rein, die Werte waren meiner Erfahrung nach bisher immer korrekt. Laut Datenbank hat ein Berliner 6,2 g auf 100 g, also 310 mg Phe. Wieviel wird so ein Berliner wiegen? Vielleicht 50 g? Das wären dann ungefähr 150 mg pro Berliner. Bei einem Tagesbedarf von 1000 mg ist das locker drin, ev. hilft es auch die 1000 vollzukriegen. Aber fragt doch einfach bei eurem Bäcker, ob er Nährwertangaben zu seinen Produkten hat. Mir hat mal ein Bäcker gesagt, sie müssten das (fürs Gesundsheitsamt oder weiß der Geier) für alle Produkte analysieren lassen.

      Post by Arne ().

      This post was deleted by Gregor Hammerschmidt: auf Wunsch entfernt ().
    • Hallo,

      vielen lieben Dank fuer Eure Antworten.
      @ Mieze - vielen Dank fuer den Tipp. Ich werde bei unserem Baecker mal nachfragen... 150 PHE schockieren mich jetzt auch eigentlich nicht, wenn man bedenkt, dass ein Yes Toertchen schon 85 PHE hat - oder ein Joghurt 100 PHE.
      Ich gehe sehr gerne in Cafes fruehstucken oder Kaffee trinken und ich bin immer am ueberlegen, was die Kinder dort dann haben koennten. Wenn ich das Sortiment so durchgehe bleibt nur der Krapfen bzw. evtl ein Buttercroissant uebrig...

      Liebe Gruesse und danke nochmal,
      Katharina
    • Sehr schwer zu sagen. Bei meinem Sohn könnte ich das nicht machen, weil seine Toleranz viel zu gering ist, um Schätzungen zu erlauben. Aber bei einer Toleranz von 1000 dürfte es überhaupt nichts machen, wenn man sich mal um 100 mg verschätzt, zumal das ja Ausnahmen sind und nicht täglich gemacht wird.

      Am besten wäre es wirklich nach Nährwertangaben beim Bäcker zu fragen, denn je nach individuellem Rezept dürften die Eiweißwerte stark schwanken. Mein Mann holt sich immer die Apfelecke aus der Backfactory, die hat 2,6 g auf 100 g. Ich denke aber, dass das eine besonders eiweißarme (im Vergleich zu anderen) ist, denn Blätterteig an sich hat schon ca. 5,5 g auf 100. Wenn man also wirklich keine andere Möglichkeit hat und schätzen muss, würde ich ungefähr so rechnen: Blätterteig hat ca. 5,5 g Eiweiß, Apfel 0,3 g. Ich würde schätzen 1/3 der Apfeltasche ist Apfelfüllung, 2/3 ist Teig. Da kommen wir - grob gerechnet - auf ca. 4 g Eiweiß pro 100 g. Damit dürfte man ein gutes Mittel haben. Es wird Rezepte geben, die weniger Eiweiß haben (wie z.B. die Backfactory) oder auch Rezepte mit mehr (wenn z.B. Ei mit im Teig ist oder Hefe). Aber man dürfte dabei nicht allzu weit weg sein.