HPA Diagnose beim Kind - lieber privat oder gesetzlich?

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    • HPA Diagnose beim Kind - lieber privat oder gesetzlich?

      Hallo,

      bei unserem kleinen Mädchen ist nun der Befund einer HPA "gesichert" worden. Die PHE-Werte lagen beim Erstscreening bei 5 und nachdem wir die letzten 3 Wochen immer nüchtern kontrolliert haben lagen sie immer bei Werten um 3. Eine Behandlung/Diät ist deshalb derzeit nicht nötig.

      Da die Mutter und ich nicht verheiratet sind, sie gesetzlich Pflicht- und ich privat Versichert bin haben wir die freie Wahl ob die kleine mit der Mutter in die Familienversicherung geht oder ob ich sie in meinen Vertrag privat aufnehme. Die kleine wird diese Woche einen Monat alt, da die Aufnahme in meine private KV bis zur achten Woche ohne Gesundheitsprüfung erfolgen kann müssen wir uns das jetzt langsam überlegen.

      Gerade bei Kindern sehe ich in der PKV eigentlich keine großen Vorteile, vorläufig haben wir auch angegeben das unsere Tochter in die gesetzliche kommt und hatten aber auch keinerlei Probleme mit Terminen in der Klinik ect... bzw. es liest sich eher so als das im Fall des Falles (falls ggf. mit Kuvan oder Nahrungsergänzungen behandelt werden muss) die PKV wohl "zickiger" ist als die meisten gesetzlichen. Ich habe auch nochmal in meinen Bedingungen gelesen das z.B. Nahrungsergänzungsmittel von der Kostenerstattung ausgeschlossen sind. Höchstwahrscheinlich wird das zwar für uns keine große Rolle spielen aber falls doch müssten wahrscheinlich die Kosten für die Aminos von uns selbst getragen werden.

      Was sind denn Eure Erfahrungen oder ggf. Ratschläge zu diesem Thema?

      LG